Männer verstehen Spaß. Gerne benehmen sie sich etwas tollpatschig, nur um "ihr" den liebenswerten Clown vorzuspielen. Ja, so sind sie, diese possierlichen Kerlchen - man muss sie einfach mögen! In diesem Sinne ist auch das folgende vhs-Kursangebot gedacht.
Kurs-Nr. 8001 DIE SELBSTREINIGUNG SCHMUTZIGEN GESCHIRRS Mit Videobeispielen dokumentierte Zerstörung einer Illusion.
Kurs-Nr. 8002 WIE WERDE ICH DER IDEALE EINKAUFSBEGLEITER? Wir besuchen die Kleider- und Schuhabteilung eines Kaufhauses. Einweisung in Meditations-, Entspannungs- und Atemtechniken.
Kurs-Nr. 8003 UNTERSCHIEDE ZWISCHEN WÄSCHEBEHÄLTER UND FUßBODEN Bilder und Erläuterungen mit lustigem Suchspiel.
Kurs-Nr. 8004 DIE ROLLE DES BEIFAHRERS "Einfach mal die Fresse halten" - Training in 2er-Gruppen mit Fahrsimulation. Erlernen kommentarloser Akzeptanz.
Kurs-Nr. 8005 EHETRAINING: UNTERSCHIEDE ZWISCHEN MUTTER UND EHEFRAU Wie gelingt es, die wichtigsten Unterschiede zwischen der Mama und der Gattin herauszufinden? Mit Rollenspielen!
Kurs-Nr. 8006 LOSLASSEN - ODER: WIE SIE ES SCHAFFEN KÖNNEN, IHRER FRAU DIE FERNBEDIENUNG AUSZULEIHEN Bitte bringen Sie leichte Kleidung und eine Fernbedienung mit.
Kurs-Nr. 8007 UMWELTFRAGEN: WACHSEN TOILETTENPAPIERROLLEN AUF DEM HALTER NACH? - Erstaunliche Möglichkeiten der Papierbeschaffung. - Übungen zur (umweltgerechten) Entsorgung der Papphülse.
Kurs-Nr. 8008 SELBSTÄNDIGKEIT: AB HEUTE FINDE ICH MEINE SOCKEN ALLEINE! Aufklärung über typische Aufbewahrungsorte von Kleidungs- und Wäschestücken im Haushalt mit anschließender Schnitzeljagd.
Kurs-Nr. 8009 GEDÄCHTNISTRAINING: EIN JAHRESTAG KOMMT SELTEN ALLEIN - Wie erinnere ich mich an Geburtstage, Hochzeitstage usw. (mit Beispielen aus der Fußballhistorie)? - Wie schaffe ich es anzurufen, wenn ich mich verspäte?
Kurs-Nr. 8010 AUFKLÄRUNG: DAS GROßE GEHEIMNIS HINTER DEM "KLEINEN GESCHÄFT" Wir besprechen die Zubehörteile einer handelsüblichen, gutbürgerlichen Toilette und ordnen sie zu. Mit Powerpoint-Präsentation!
Nachstehender Unfallbericht ist wirklich passiert! Bitte nicht nachmachen.....! Der folgende Brief eines Dachdeckers ist an die SUVA (Schweizerische Unfallversicherung Anstalt) gerichtet und beschreibt die Folgen seiner unüberlegten Handlungen:
In Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzliche Informationen möchte ich Ihnen folgendes mitteilen: Bei Frage 3 des Unfallberichtes habe ich 'ungeplantes Handeln' als Ursache angegeben. Sie baten mich, dies genauer zu beschreiben, was ich hiermit tun möchte. Ich bin von Beruf Dachdecker. Am Tag des Unfalles arbeitete ich allein auf dem Dach eines sechsstöckigen Neubaus. Als ich mit meiner Arbeit fertig war, hatte ich etwa 250 kg Ziegel übrig. Da ich sie nicht die Treppe hinunter tragen wollte, entschied ich mich dafür, sie in einer Tonne an der Außenseite des Gebäudes hinunterzulassen, die an einem Seil befestigt war, das über eine Rolle lief. Ich band also das Seil unten auf der Erde fest, ging auf das Dach und belud die Tonne. Dann ging ich wieder nach unten und band das Seil los. Ich hielt es fest, um die 250 kg Ziegel langsam herunterzulassen. Wenn Sie in Frage 11 des Unfallbericht - Formulare nachlesen, werden Sie feststellen, dass mein damaliges Körpergewicht etwa 75 kg betrug. Da ich sehr überrascht war, als ich plötzlich den Boden unter den Füßen verlor und aufwärts gezogen wurde, verlor ich meine Geistesgegenwart und vergaß, das Seil loszulassen. Ich glaube, ich muss hier nicht sagen, dass ich mit immer größerer Geschwindigkeit am Gebäude hinaufgezogen wurde. Etwa im Bereich des dritten Stockes traf ich die Tonne, die von oben kam. Dies erklärt den Schädelbruch und das gebrochene Schlüsselbein. Nur geringfügig abgebremst, setzte ich meinen Aufstieg fort und hielt nicht an, bevor die Finger meiner Hand mit den vorderen Fingergliedern in die Rolle gequetscht waren. Glücklicherweise behielt ich meine Geistesgegenwart und hielt mich trotz des Schmerzes mit aller Kraft am Seil fest. Jedoch schlug die Tonne etwa zur gleichen Zeit unten auf dem Boden auf und der Tonnenboden sprang aus der Tonne heraus. Ohne das Gewicht der Ziegel wog die Tonne nun etwa 25 kg. Ich beziehe ich an dieser Stelle wieder auf mein in Frage 11 angegebenes Körpergewicht von 75 kg. Wie Sie sich vorstellen können, begann ich nun einen schnellen Abstieg. In der Höhe des dritten Stockes traf ich wieder auf die von unten kommende Tonne. Daraus ergaben sich die beiden gebrochenen Knöchel und die Abschürfungen an meinen Beinen und meinem Unterleib. Der Zusammenstoß mit der Tonne verzögerte meinen Fall, so dass meine Verletzungen beim Aufprall auf dem Ziegelhaufen gering ausfielen und so brach ich mir nur drei Wirbel. Ich bedauere es jedoch, Ihnen mitteilen zu müssen, dass ich, als ich da auf dem Ziegelhaufen lag und die leere Tonne sechs Stockwerke über mir sah, nochmals meine Geistesgegenwart verlor. Ich lies das Seil los, womit die Tonne diesmal ungebremst herunterkam, mir drei Zähne ausschlug und das Nasenbein brach. Ich bedauere den Zwischenfall sehr und hoffe, Ihnen mit meinen präzisen Angaben dienen zu können. Für genaue Auskünfte bitte ich Sie, mich anzurufen, da es mir manchmal schwer fällt, mich schriftlich auszudrücken
Dr Madscientist
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Red Kass
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Red Kass
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Dr Madscientist
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